Unser Hundeleben begann 1992 mit dem blonden Hovawartrüden Churchill (Dingo von der Marienburg).
Er war ein ruhiger Vertreter seiner Rasse.
1995 holten wir aus Bayern unseren 10 Wochen jungen Shakespeare (Dux v. Lohweg).
Er forderte die kontinuierliche Arbeit auf dem Hundeplatz.
Shakespeare und ich waren zwar immer ein gutes Team, es war jedoch viel Geduld, Arbeit und Liebe erforderlich auf dem Weg zum Erfolg.
So manches Mal mußte die Rangordnung geklärt werden.
Frank wollte ebenfalls gerne mit einem Hund arbeiten. So kam 1998 Celine (Katya ex mercator) dazu. Sie wurde die Stamm-Mutter unserer späteren Zucht.
Aus unserem C-Wurf behielten wir Cheyenne. Sie ist die Mutter unserer
E-, G- und H-Würfe mit insgesamt 29 Welpen.
Für unsere Bemühungen gesunde und charakterstarke Hunde zu züchten, wurden wir mit unseren A- bis H-Würfen belohnt.
Die HD-Befunde, die Ergebnisse der NZB, der Jugendbeurteilungen und Zuchttauglichkeitsprüfungen sprechen dafür. Ebenso die zahlreichen vorzüglichen und sehr guten Bewertungen auf Zuchtschauen. Inzwischen haben 19 unserer Nachkommen erfolgreich die ZTP bestanden.
Aus dem A-, B-, C-, D-, E- und G-Wurf steht jeweils mindestens ein Rüde in der Deckrüdenkartei des RZV.
Ainuk ist der Vater von 5 Hovi´s und Emily (Eowin) hat 12 gesunde Welpen auf die Welt gebracht.
Ghandi von der Tente vergrößerte im Juli unser Rudel. Er hat einen ausgeprägten Beutetrieb, sehr viel Temperament und den typischen Hovi-Dickkopf.
Shakespeare wurde 13 1/2 Jahre alt. Am 24.01.2009 trat er seine letzte Reise an. Er hinterlässt acht gesunde Würfe mit 52 Nachkommen in Deutschland, den Niederlanden und Schweden.
Celine folgte ihm am 05.11.2009 über die Regenbogenbrücke. Sie wurde fast 12 Jahre alt.
Frank verstarb am 15.09.2010.
Cheyenne macht die Arbeit auf dem Hundeplatz und in der Fährte immer noch sehr viel Spaß. Altersbedingt kann sie nicht mehr zur Zucht eingesetzt werden.
Vielleicht gesellt sich irgendwann ein nettes Hovi-Mädel zum Tenterudel. Dann wird es bestimmt noch einen I-Wurf gegen.